Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Effizienzsteigerung durch einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP)

Energetische Bestandsmodernisierung

Von der digitalen Erstanalyse über den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) bis zur fachlichen Begleitung – wir machen Ihr Gebäude fit für die nächsten Jahrzehnte. Unabhängig, staatlich gefördert und digital optimiert.

Die wichtigsten Sanierungsmaßnahmen im Überblick

Jedes Gebäude ist einzigartig. Welche Modernisierungsmaßnahmen haben bei Ihnen den größten Hebel zur Reduzierung Ihrer Energiekosten und zur Aufwertung Ihrer Immobilie? Im Rahmen unserer Beratung ermitteln wir exakt die Maßnahmenkombination, die für Ihre Immobilie wirtschaftlich und energetisch am sinnvollsten ist.

Fotorealistische Außenansicht einer modernen Wärmepumpe auf einem gepflasterten Hausvorplatz eines modernen Gebäudes

Heizungsmodernisierung

Maximer Hebel zur Reduzierung des fossilen Primärenergieverbrauchs

Detailreicher Querschnitt einer zweischaligen Klinkerwand mit einer eingebrachten Kerndämmung

Fassadendämmung

Schlanke Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk ohne Gerüstaufwand

Innenansicht eines freigelegten Dachstuhls mit passgenau installierter Zwischensparrendämmung aus Mineralwolle

Dachdämmung

Effizienter Schutz der energetisch wichtigsten Gebäude-Dämmhülle

Sauber montierte Dämmplatten an einer grauen Beton-Kellerdecke in einer minimalistischen Untergeschoss-Ansicht

Kellerdeckendämmung

Kostengünstige Unterseiten-Dämmung für spürbar warme Fußböden im Erdgeschoss

Einfamilienhaus mit einer modern installierten Aufdach-Photovoltaikanlage und sichtbaren Systemkomponenten am Nebengebäude

Photovoltaik & Batterie

Direkte Eigenversorgung durch optimierte lokale Grünstrom-Erzeugung

Nahaufnahme und Querschnitt einer modernen, dreifach verglasten Fensterecke mit optimiertem Rahmenprofil

Fenster & Türen

Moderne Dreifach-Isolierverglasung gegen Wärmeverluste

Ein modernes Wohnhaus in der Abenddämmerung, im Vordergrund ein Smartphone mit einer übersichtlichen Energie-Dashboard-App

Smart Home

Zentrale bedarfs- und erzeugungsgerechte Steuerung von Großverbrauchern

Kompaktes, wandmontiertes zentrales Lüftungsgerät mit sichtbaren Zu- und Abluftkanälen für die Wohnraumlüftung

Lüftungsanlage

Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung für konstanten Feuchteschutz

BAFA Maßnahmenförderung Wohngebäude

Kriterien für Gebäude und Besitzende

Wer wird gefördert?

  • Haus- und Wohnungseigentümer
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Mieter und Pächter
  • Nießbrauchberechtigte

Was sind die Voraussetzungen?

  • Gebäude-Standort in Deutschland
  • Bauantrag älter 10 Jahre
  • Hauptsächliche Wohnraum-Nutzung
  • Verg. 5 Jahre keine geförderte Energieberatung

Erfüllen Sie diese Voraussetzungen?

Kernleistungen

Aufbauend auf der Erfassung Ihres Gebäudes bieten wir klar strukturierierte und exakt auf Ihren Bedarf zugeschnitte Leistungen innerhalb der Energieberatung für Wohngebäude.

Energiebedarfsausweis

Pflicht für Verkauf & Vermietung

  • Erstellung nach DIN V 18599, rechtssicher für Verkauf & Vermietung
  • 10 Jahre rechtssichere Gültigkeit
  • inkl. Modernisierungsempfehlungen

Preis (Netto)

490 €

Sanierungsfahrplan

Energetisch optimieren, Zuschüsse sichern, förderfähige Kosten erhöhen

  • Erstellung der Anforderungsliste
  • Angebotseinholung, -Vergleich & unabhängige Empfehlung
  • inkl. Online-Ergebnisbesprechung

Preis (Netto)

1.600 €

Eigenanteil

950 €

Vergabe-Management

Fachmännische Begleitung in der Startphase

  • Erstellung der Anforderungsliste
  • Angebotseinholung, -Vergleich & unabhängige Empfehlung
  • inkl. Online-Ergebnisbesprechung

Preis (Netto)

660 €

Eigenanteil

330 €

Fördermittel-Architektur

Antragsarbeit den Experten überlassen & Förderwürdigkeit sicherstellen

  • Förderantragstellung & -Begleitung (BAFA, KfW)
  • Technische Projektbeschreibung
  • Fristenwächter
  • Verwendungsnachweis

Preis (Netto)

890 €

Eigenanteil

445 €

Vor-Ort-Beratungen

Die Basiserfassung ist für ältere Gebäude, besonders wenn keine Gebäudepläne vorhanden sind, die Grundvoraussetzung für einen iSFP.

Vor-Ort-Beratung Basiserfassung

Überblick, Erstorientierung & Strategieskizze

  • Vor-Ort-Gebäude-Erfassung inkl. Feuchtigkeitsmessung
  • Gebäudeprofil
  • Maßnahmenskizze
  • Eignungsscore für iSFP, PV, Wärmepumpe, Batterie

Preis (Netto)

490 €

Eigenanteil

245 €

Vor-Ort-Beratung Heizungsoptimierung

Heizungsoptimierungspotential entdecken

  • Basiserfassung
  • Berechnungsnachweis hydraulischer Abgleich Verfahren A, Pumpentausch, Rohrdämmung, Thermostate, Heizkurve
  • Inkl.Heizungsoptimierung-Potentialanalyse

Preis (Netto)

640 €

Eigenanteil

395 €

Unser Full-Service-Add-On

Basierend auf iSFP, Vergabe-Management & Fördermittel-Architektur

Energetische Baubegleitung

Wir übernehmen ganzheitliche Verantwortung bis zur vollständigen Fertigstellung

  • Schnittstellen-Koordination : Fachübergreifende Gewerksabstimmung für eine ganzheitlich reibungslosen Maßnahmenumsetzung
  • Qualitätssicherung : Baustellen-Begehungen, Ausführungs- und Materialprüfungen, Abnahmebegleitung
  • Digitale Dokumentation : Rechnungsprüfung, Fotodokumentation für BAFA/KfW
  • Unser Extra-Service : Heizkurven-Optimierung und Energiebedarfsausweis nach Fertigstellung

Preis (Netto)

Preis auf Anfrage

Eigenanteil

bis zu 50 % Förderung

Weiterführende Fachinformationen für Ihr Modernisierungsvorhaben

Vertiefen Sie Ihr Wissen mit ausgewählten offiziellen Publikationen rund um die energetische Sanierung.

Quick Wins

Einfache Effizienzbooster mit großer Wirkung für Ihr Zuhause.

pdf öffnen

DENA Gebäudereport 2026

Die offizielle Datengrundlage zum energetischen Zustand des deutschen Gebäudebestands. Aktuelle Zahlen, Trends und politische Zielsetzungen.

pdf öffnen

Einstiegshilfe Modernisierungsvorhaben

Verschaffen Sie sich mit dieser offiziellen Broschüre einen ganzheitlichen Überblick zu Bundesförderungen und zentralen Fragestellungen zur Energieberatung Wohngebäude.

pdf öffnen

Leitfaden Wirtschaftlichkeit

Betrachtung energetischer Sanierungen in Ein- und Zweifamilienhäusern.

pdf öffnen

Fachbegriffe verständlich erklärt

Ein kuratiertes Glossar der wichtigsten Begriffe rund um energetische Modernisierung, Förderung und Energieberatung.

Annuitätenmethode
Ein dynamisches Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsberechnung, das die Kosten einer Investition gleichmäßig über ihre gesamte Nutzungsdauer verteilt und einen Betrag in gleichbleibende Zahlungen (Annuitäten) umwandelt
Aperturfläche
Die Lichteintrittsfläche einer solarthermischen Anlage
Baualtersklasse
Kategorisierung von Gebäuden nach ihrem Baujahr, die zur Abschätzung von Bauteilqualitäten und U-Werten herangezogen werden kann
Bedarfsausweis
Eine Form des Energieausweises, der den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes auf Grundlage seiner Bauweise, Dämmung und Anlagentechnik berechnet.
Blower Door Test
Eine Differenzdruckmessung zur Messung der Luftdichtheit von Gebäuden. Dabei wird ein Unter- und Überdruck von 50 Pa erzeugt, und der durchschnittliche Luftwechsel bei diesem Druck (n50-Wert) ist das Endergebnis.
Dampfdiffusionswiderstandszahl
Beschreibt, wie gut ein Baustoff die Diffusion von Wasserdampf behindert. Sie gibt an, um welchen Faktor der Baustoff gegenüber einer gleich dicken Luftschicht dampfdichter ist
Direktvermarktung
Eine Alternative zur Einspeisevergütung, bei der der erzeugte Strom an der Börse gehandelt wird, zuzüglich eines Förderzuschlags
Dynamische Stromtarife
Elektrizitätstarife mit variierenden Preisen je nach Angebot und Nachfrage auf dem Strommarkt. Ermöglichen Verbrauchern, ihren Stromverbrauch in Zeiten niedriger Preise zu verlagern und so Kosten zu sparen. Tragen zur Netzstabilität bei und erfordern idealerweise Smart Meter und automatisierte Steuerungssysteme
Energiebedarfskennwert
Gibt den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes für Heizung, Warmwasser und Lüftung in kWh/(m²·a) an. Basiert auf standardisierten Berechnungen unter Berücksichtigung von Gebäudekonstruktion, Wärmedämmung und Anlagentechnik. Wird im Energieausweis auf einer Farbskala von grün (gut) bis rot (schlecht) dargestellt
Fernwärme
Externe Wärmeversorgung über ein Netzwerk von Rohrleitungen. Kann aus Abwärme von Heizkraftwerken oder Industrie stammen
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (§42b EnWG)
Ein Modell, das es mehreren Verbrauchern oder Gebäuden, die an ein gemeinsames Versorgungsnetz angeschlossen sind, ermöglicht, überschüssigen PV-Strom zu verbrauchen, bevor dieser in das allgemeine Stromnetz eingespeist wird. Im Unterschied zum Mieterstrom muss der PV-Erzeuger keine Vollversorgung des lokalen Stromnetzes gewährleisten, und das Modell ist auch auf Nichtwohngebäude anwendbar
Heizlastberechnung
Ermittlung der erforderlichen Leistung des Heizsystems zur Beheizung eines Gebäudes. Ziel ist die Gewährleistung einer optimalen Heizleistung und Dimensionierung des Erzeugers und der Wärmeabgabe. Berücksichtigt Wärmeverluste, Außentemperatur und Gebäudehülle, aber keine internen Wärmegewinne
Heizwärmebedarf
Energiemenge, die benötigt wird, um ein Gebäude auf eine bestimmte Innentemperatur zu beheizen, unter Berücksichtigung von Wärmeverlusten und solaren Wärmegewinnen
Hydraulischer Abgleich
Ein Verfahren, bei dem jeder Heizkörper bzw. Heizkreis einer Flächenheizung mit der richtigen Wärmemenge versorgt wird, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Ziele sind Heizkosten- und Stromersparnis sowie die Vermeidung von Fließgeräuschen. Ursachen für fehlenden Abgleich sind falsch dimensionierte Thermostatventile, überdimensionierte Pumpen und Heizkessel sowie falsche Einstellungen
Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
Ein standardisierter Energieberatungsbericht, der detaillierte Auskunft über den Ist-Zustand eines Gebäudes, den energetischen Soll-Zustand sowie die dafür notwendigen Maßnahmen gibt. Er besteht aus einer Übersicht und einer Umsetzungshilfe. Die Erstellung erfordert eine Zulassung vom BAFA als Berater im Förderprogramm EBW
Jahres-Primärenergiebedarf
Jährlicher Gesamtenergiebedarf, der zum Energiegehalt auch die vorgelagerten Prozessketten bei Gewinnung, Umwandlung, Speicherung und Verteilung mit Primärenergiefaktoren einbezieht
Jahresarbeitszahl (JAZ)
Ein Maß für die Effizienz einer Wärmepumpe über ein Jahr
Kapitalwert
Eine finanzielle Kennzahl, die zur Bewertung der Rentabilität einer Investition dient, indem sie zukünftige Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit der Anlage berücksichtigt und auf den heutigen Wert abzinst. Ein positiver Kapitalwert deutet auf eine rentable Investition hin
Klimakorrekturfaktor
Faktor, der Temperaturverhältnisse und klimatische Bedingungen eines Berechnungszeitraums erfasst und angewendet wird, um Energieverbrauchskennwerte verschiedener Zeiträume und Regionen vergleichbar zu machen
Konvektion
Bezeichnet die Übertragung von Wärme durch den Austausch von Flüssigkeiten oder Gasen, bei dem erwärmte Teilchen aufsteigen und kalte Teilchen absinken, wodurch ein Kreislauf entsteht. Es gibt freie (natürliche) Konvektion, die durch Temperatur- und Dichteunterschiede entsteht (z.B. Heizkörper im Raum), und erzwungene Konvektion, die Fremdenergie (Pumpe, Ventilator) erfordert (z.B. Heizkessel im Heizungssystem)
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
Eine Technologie zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme aus einem Brennstoff z.B. in Blockheizkraftwerken
Lastprofil
Die zeitliche Verteilung des Stromverbrauchs eines Haushalts oder Betriebs
Luft-Abgas-Schornsteine (LAS-Systeme)
Leiten Abgase ab und versorgen gleichzeitig die Feuerstätte mit Verbrennungsluft. Heute auch für feste Brennstoffe rußbrandbeständig
Luftwechselrate
Das Maß für den Luftaustausch, berechnet als Verhältnis des Luftvolumenstroms zum Raumvolumen pro Zeit
Marktstammdatenregister
Ein zentrales Register, das Daten zu Stromerzeugungsanlagen, Speichern und Netzbetreibern erfasst. Die Anmeldung einer Photovoltaikanlage ist hier erforderlich
Nutzungsgrad
Bewertet die energetische Effizienz des gesamten Heizsystems im Verhältnis von Energiebedarf zu erwünschten Nutzen
Passivhaus-Standard
Ein sehr hoher Dämmstandard, der zu einer weiteren Reduzierung des Heizenergieverbrauchs führt (ca. 30-40% im Vergleich zum Standard-Neubau)
Primärenergiebedarf
Ein energetischer Kennwert, der neben dem Endenergiebedarf auch die vorgelagerte Kette (Gewinnung, Aufbereitung, Transport der Energieträger) berücksichtigt und mit Primärenergiefaktoren bewertet wird
Raumlufttechnische Anlagen
Technische Systeme zur kontrollierten Zu- und Abfuhr von Luft in Gebäuden. Sichern gute Luftqualität, führen Schadstoffe und Feuchtigkeit ab.
Referenzgebäudeverfahren
Methode zur Ermittlung des maximal zulässigen Primärenergiebedarfs gemäß GEG. Ein virtuelles Referenzgebäude mit identischer Geometrie, Nutzfläche und Ausrichtung wie das zu bewertende Gebäude wird mit festgelegten Referenzwerten berechnet
Relativer Mindestwärmeschutz
Energetische Mindestanforderungen an Neubauten und Änderungen gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG), bei denen Abweichungen von einzelnen Werten durch gute Gesamtgebäudeperformance ausgeglichen werden können
Sommerlicher Wärmeschutz
Umfasst bauliche und technische Maßnahmen wie außenliegende Verschattungselemente (z.B. Rollläden oder Markisen), spezielle Verglasung, Dach- und Wanddämmung sowie Nachtlüftungskonzepte, die verhindern, dass sich Gebäude in der warmen Jahreszeit übermäßig aufheizen und dadurch ein angenehmes Raumklima ohne energieintensive Klimatisierung gewährleisten
Stromdirektheizung
Gerät zur direkten Erzeugung von Raumwärme durch Ausnutzung des elektrischen Widerstands oder auch in Verbindung mit Festkörper-Wärmespeichern
Stromgestehungskosten
Die Gesamtkosten für die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom über die Lebensdauer einer Anlage, einschließlich Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten
Thermische Gebäudehülle
Die äußeren Bauteile eines Gebäudes (Wände, Böden, Decken, Dächer), die den beheizten oder gekühlten Bereich umschließen und den Wärmeverlust und -gewinn regulieren
Thermographie
Eine Methode, die bei der Vor-Ort-Begehung ein nützliches Hilfsmittel zur Identifizierung von Wärmelecks und zur Früherkennung von Schäden sein kann. Es ist wichtig, die passenden Randbedingungen zu beachten und idealerweise eine Schulung zu besuchen
Thermostatventil
Ermöglicht die individuelle Temperaturregelung in jedem Raum. Die Zahlen am Thermostat regeln die Leistung und nicht direkt die Temperatur
Transmissionswärmeverlust (HT)
Beschreibt die Verlustleistung der Hüllflächen eines Gebäudes. Er gibt die Leistung in Watt an, die bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin zwischen Innenund Außenseite eines Gebäudes auftritt und wird als Wärmestrom in W/K gemessen. Der Transmissionswärmeverlust (HT-Wert) ist abhängig vom U-Wert der Bauteile und vom A/V-Verhältnis des Gebäudes
Wärmeschutznachweis
Ein Dokument, das die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz bei Neubau und Sanierung gemäß §48 GEG nachweist. Er wird spätestens nach Fertigstellung für die Behörde erstellt

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu Förderung, Ablauf und iSFP – kompakt für Sie zusammengefasst.

Kontakt

  • beratung@newenergymetrics.com
  • +49 151 61478125
  • Deutschland Kernregionen Hamburg, Hannover, Lüneburg, Geesthacht, Lauenburg, Schwarzenbeck, Boizenburg, Scharnebeck

Partner werden

Sie möchten als Fachpartner mit uns zusammenarbeiten? Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

© 2026 NewEnergyMetrics. Alle Rechte vorbehalten.

beratung@newenergymetrics.com